16. Januar 2016

Spooks erklärt Momox



Hallo Ihr Lieben,

Weihnachten und Silvester sind rum, es geht wieder in den Alltag. Und weil das Wetter so schön warm war, haben Denise und ich Frühjahrsputz der buchigen Art gemacht. Ihr wollt wissen, was dabei raus gekommen ist? Dann schnell weiterlesen!
Denise hat mir ja gestanden, dass sie sich erst seit kurzem von Büchern trennen kann. Aber auch, dass sie keine Lust hat, jedes einzeln zu fotografieren und bei ebay und Co. hochzuladen. Gut, bei über 70 aussortierten Büchern hätte ich das auch nicht. Die Alternative: Momox.

Mo..was?
Der Name klingt wie das Dschungelkind, gelle? Aber Momox macht ganz feine Sachen: sie kaufen Bücher, DVDs, CDs und sogar Spiele an. Und zwar ohne, dass man erstmal aufwendig Fotos oder sowas machen müsste. Das Ganze kann man nämlich per App scannen.


Und da ich ein fortschrittlicher Affe bin, habe ich das direkt getestet.

Die App
Auf dem Tablet macht die App eine super Figur. Kostenfrei im Playstore runtergeladen, geöffnet und schon konnte das Scannen losgehen. Toll war, dass der Scanner sehr tolerant ist und die Barcodes fix erkennt. Ich bin doch immer so hibbelig, aber selbst mit Wacklern kommt sie klar. Toll!
Und selbst, wenn der Barcode nicht gescannt werden kann: einfach die ISBN per Hand eingeben und ZACK, schon weiß man, ob das Buch oder das Spiel angekauft wird.

Der Ablauf
Nach gefühlt 100.000 Büchern (es waren um die 70 oder 80 plus Spiele Spooks!) jaaaaaaaaa also nach zig Büchern war der Korb voll und Denise klickte einfach auf Verkaufen. Dabei wurde stets der komplette Inhalt angezeigt und wir konnten so überprüfen, ob auch alles korrekt erfasst wurde.
Nachdem Denise ein Konto angelegt hat, konnte sie wählen, mit wem sie die Sachen versenden will. Götterboten hin oder her, wir stehen auf DHL. 
Und der Clou: Momox lässt es zu, dass man bis zu 3 Versandaufkleber ausdrucken kann. Voll cool! Denn die Bücher wiegen ja schon ne Menge und so schleppt sich der Postbote nicht tot!

Wenn wir dann alles versandt haben, prüft momox den Zustand (der ist selbstverständlich hervorragend, hallo? wir reden hier von nem Booknerd) und überweist dann das Geld aufs angegebene Konto. Einfacher geht es echt nicht!

Die Preise
Oh ja....das war was. Man darf sich keine Illusionen machen, dass man für seine Bücher sehr viel bekommt. Je nach Buch, Nachfrage und Beliebtheit gibt es ein paar Euro. Wenn man Massenware verkaufen möchte, kann es auch passieren, dass man nur 0,15 EUR bekommt. Da hat Denise auch geschluckt. Aber hey, dafür muss man sich nicht  mit 3 Millionen Anfragen bei ebay rumschlagen und nicht wegen jedem Buch zur Post schluppen. Hat doch auch was. Bei jedem Artikel kann man frei entscheiden, ob man ihn für den Preis hergibt oder nicht. Wir haben einfach alles gescannt und sind mit der Gesamtsumme zufrieden.

Fazit
Noch ist das Geld ja nicht da, aber bisher finde ich als ungeduldiger, hibbeliger Affe von Welt die Idee von momox und dem Verkauf per App toll. Es geht fix, man hat keine Versandkosten und verkauft einfach an EINEN Anbieter. Zudem muss man nicht zig Anzeigentexte schreiben und spart sich Fotos, Zeit und Aufwand. Cool oder?

Also, wer von Euch eh mal das Spiele- und Bücherregal ausmisten wollte und dabei nicht unbedingt zum ebay-König mutieren will, sollte die App mal ausprobieren.

Affige...nee halt Tierische Grüße
Euer Spooks

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