Samstag, 6. Februar 2016

Interview mit Markus Heitz

(Copyright: Martin Höhne)

Hallo Ihr Lieben,

ich hatte das große Glück bei der Verlosung von dotbooks exklusiv Markus Heitz interviewen zu dürfen. Er hat sich meinen Fragen per Mail gestellt. Mutig! ;)


F: Welches Buch liest du aktuell?

A: Aktuell - nur Fachliteratur für das nächste Romanprojekt. Und weil das noch geheim ist, kann ich die Titel leider nicht nennen. Aber zum Trost: Ich lese kaum bis gar nichts, seit ich schreibe. Jedenfalls weder Horror noch SF noch Phantastik. Ich empfehle aber die sehr unterhaltsamen Poetry-Slam-Bücher von Torsten Sträter. Cooler Typ, lustige Themen und abgefahren Idee.


F: Horror und Fantasy sind deine Spezialitäten. Hast du schon mal daran gedacht, die Genre zu wechseln und wenn ja, wohin würde es dich verschlagen?

A: Ich schrecke prinzipiell vor nichts zurück, kann mir aber reine Liebesromane eher kaum vorstellen. Ansonsten brauche ich nur die passend-packende Idee, und ich würde in anderen Genres loslegen. Im Thriller-Bereich war ich ebenso schon aktiv wie im Kinderbuchbereich. Ich mag diese Abwechslung.


F: Hand aufs Herz: inwiefern verarbeitest du Personen, die dir im echten Leben auf die Nerven gehen, in deinen Horrorromanen?

A: Ach, im Allgemeinen keine. Wobei die Idee sehr schön ist.



F:  "Schweigepflicht" spielt mit der Angst vor dem Aufzug. Wie kamst du auf das Szenario?

A: Weil ich ja öfter in Aufzügen stehe und warte. Und da haben die Gedanken Zeit zu schweifen, und ich dachte: „Mh, was wäre wohl, wenn beim nächsten Halt einfach alles anders wäre als erwartet.“ Genau. Aufzüge werden immer mal gerne eingesetzt, in Geschichten, in Filmen, in der Werbung. Meine Version gibt es nun auch.


F: Wie entspannst du dich von deinen Geschichten?

A: Ich entspanne mich beim Schreiben. Klingt komisch, ist aber so.


Vielen, vielen Dank, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

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